Es ist uns wichtig, einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. 

Daher wurde das Haus aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut - zumindest überall dort, wo es sinnvoll und möglich ist. 

Der Strom wird über eine eigene Photovoltaikanlage produziert. Warmwasser, Pool und die Fußbodenheizung (im Winter) werden über eine Wärmepumpe beheizt, die mit Solarstrom betrieben wird. 

Das Haus ist weit besser isoliert als es in Südafrika üblich ist. Wir haben doppelt verglaste Fenster mit Kunststoffrahmen (deutscher Standard für deutlich bessere Schallschutz- und Wärmedämmwerte als normalerweise in Südafrika) und auch Wände und Fußboden sind gut isoliert. Die Dämmung besteht aus recycelten Materialien. Daher ist es im Haus immer leise und angenehm.

Da Wasser in Südafrika ein knappes Gut ist, verfügt das Haus über einen separaten Brauchwasserkreislauf für das WC. In der Toilette wird kein wertvolles Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz verschwendet. Wir fangen Regenwasser auf und speichern es in Tanks. Sollte ein Tank leer sein, wird er vom eigenen Brunnen mit Grundwasser aufgefüllt. Grundwasser belastet nicht die öffentliche Trinkwasserversorgung. Das Wasser in der Küche und der Dusche ist selbstverständlich Trinkwasser. Übrigens: Das Wasser aus dem öffentlichen Netz in Südafrika zählt zu den besten der Welt und entspricht den Standards für Trinkwasser der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Unser Pool wird mit gefiltertem Grundwasser gefüllt und der Garten ebenfalls mit Grundwasser gewässert. So hat unser Grundstück immer einen vollen Pool und grünen Rasen - bei einem extrem niedrigen Trinkwasserverbrauch.

Der Niederschlag und die Einsparmaßnahmen der Regierung zeigen große Wirkung: Die Stauseen sind derzeit doppelt so voll wie letztes Jahr zu der selben Zeit. Die Behörden gehen daher davon aus, dass für 2019 kein "day zero" droht - das Wasser also nicht abgestellt werden muss.

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